Nicht nur theoretisch wollen, anfangen es praktisch umzusetzen

28.03.2017 00:40

Tage gesundheitlich zu gestalten ist nicht so schwer, wie manche von euch glauben. Es gibt viele gute Superfood-Listen, was uns eine Menge Arbeit erspart und es uns sehr vereinfacht, wenn wir es nur machen und nicht nur theoretisch wollen. Eine Aufgabe ist es, diese speziellen Lebensmittel in unseren täglichen Speiseplan zu integrieren. Je mehr du in deine tägliche Ernährung einbringst, desto besser wird es dir gehen. Erwarte keine kurzfristigen Wunder, die werden dir auch nicht versprochen und leider gibt es hier auch keinen Freifahrtschein, um eine eventuell nötige medizinische Versorgung zu entgehen. Unser Ziel ist es „VORZUBEUGEN“. Wie kann so ein Tag aussehen?

Just Do It

Beispielsweise morgens nach dem Aufstehen sofort einen Ingwer Aufguss aufsetzen. Keine Sorge dies ist nichts kompliziertes, einen Tee machen, könnte man es auch nennen aber bei Ingwer heißt es eben Aufguss. Mische in deinem Frühstücksmüsli oder deinen Cerealien eine Handvoll Goji Beeren. Wenn du nicht zur Müsli-Gemeinde gehörst, umso besser. Dann Mische Chia, Granatapfel Kerne, Aronia-, Goji- und Blaubeeren in deinen Joghurt, Kefir oder deiner Buttermilch. Veganer können sich einen Obstsalat mit Beeren anreichern. Mache dir für deine Pause einen grünen Smoothie. Alles was grün ist, gibt dir extra Kraft. Du kannst diesen auch mit Acerola unterstützen. Ich werfe in den Cocktail nicht nur Gurke, Salatblätter, Blattsellerie und ähnliches rein, selbst die auf meiner Fensterbank wachsenden Kräuter kommen hinzu. Oregano, Koriander, Basilikum, Dill, Petersilie, Schnittlauch, Pfefferminze, Kresse und Thymian. Ich nehme diesen Smoothie erst gegen Mittag, da ich keine Zwischenmalzeiten einnehme. Dafür fällt mein Mittagsmahl etwas kleiner aus.

 

Beispielsweise morgens nach dem Aufstehen sofort einen Ingwer Aufguss aufsetzen. Keine Sorge dies ist nichts kompliziertes, einen Tee machen, könnte man es auch nennen aber bei Ingwer heißt es eben Aufguss. Mische in deinem Frühstücksmüsli oder deinen Cerealien eine Handvoll Goji Beeren. Wenn du nicht zur Müsli-Gemeinde gehörst, umso besser. Dann Mische Chia, Granatapfel Kerne, Aronia-, Goji- und Blaubeeren in deinen Joghurt, Kefir oder deiner Buttermilch. Veganer können sich einen Obstsalat mit Beeren anreichern. Mache dir für deine Pause einen grünen Smoothie. Alles was grün ist, gibt dir extra Kraft. Du kannst diesen auch mit Acerola unterstützen. Ich werfe in den Cocktail nicht nur Gurke, Salatblätter, Blattsellerie und ähnliches rein, selbst die auf meiner Fensterbank wachsenden Kräuter kommen hinzu. Oregano, Koriander, Basilikum, Dill, Petersilie, Schnittlauch, Pfefferminze, Kresse und Thymian. Ich nehme diesen Smoothie erst gegen Mittag, da ich keine Zwischenmalzeiten einnehme. Dafür fällt mein Mittagsmahl etwas kleiner aus.

Zum Mittagessen einen Salat mit gehackten Nüssen, wer die Zusammenstellung von Grünem und Rosinen nicht mag, kann diese gern aussortieren, jedoch würde ich das nicht empfehlen. Zum Salat könnte ein wenig Fisch und Gemüse wie Broccoli, Blumenkohl oder Romanesko serviert werden. Reis mit Shiitake-Pilz und frischen Kurkuma-Wurzeln drunter mischen, wäre auch eine Alternative. Shiitake-Pilz bekommst du getrocknet in jedem gut sortierten Supermarkt. Stecke deine Papayakerne in deine Pfeffermühle, damit kannst du deine Speisen auf natürlicher Art würzen. Versuche an Salz zu sparen, am besten verzichte ganz darauf. Trinke zwischendurch einen Granatapfelsaft, um freie Radikale einzufangen und vergesse nicht grundsätzlich mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag zu trinken.

Die letzte Mahlzeit des Tages ist nicht zu unterschätzen, wir wollen ja keine Alpträume bekommen, weil diese zu schwer im Magen liegt. Vollkornbrot ist genau das richtige. Püriere je nach Größe ein bis zwei Avocados mit Oregano und Ingwer. Gesundheitsgurus empfehlen hierzu eine Portion rohen Sauerkraut, ich komme da leider gar nicht ran. Diese Portion sollte mit einem Esslöffel Hanföl angerichtet werden. Das muss aber jeder für sich entscheiden.

Wer zwischendurch tatsächlich noch Platz zum naschen hat, kann sich an Kürbiskerne, Mandeln mit und ohne Haut, sowie andere Nussorten nach Geschmack laben.
 

Halte stets an deinen Entschluss fest, dich gesund über das Jahr zu ernähren.


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