Wasabi

17.05.2016 00:27

Wasabi - Japanische Kultur als gesunder Snack!

Bekanntschaft mit Wasabi haben die Meisten von Euch, beim ersten Sushi gemacht. Es ist ein erhebender Moment, wenn die Schärfe plötzlich die Nase so befreit, dass es manchmal als schmerzhaft empfunden wird. Trotz dieser gewöhnungsbedürftigen Erfahrung, wird keiner der Wasabi probiert hat, je darauf verzichten wollen.

Geschmackserlebnis Wasabi


Während der Rettich sich ausschließlich auf die Zunge beschränkt, hat der Wasabi einen viel größeren Wirkungskreis, denn die ganze Umgebung kommt in diesen seltenen Genuss. Einige behaupten sogar, dass der Hals dabei schmerzt, das kann ich nicht bestätigen. Aber Wasabi scheint bis ins Hirn zu funktionieren und es geradezu zu putzen. Das Wasabi (der Duden meint Wasabi wäre im Neutrum) oder auch Eutrema Japonica ist ein Kreuzblütengewächs. Die Japaner verwenden den zerriebenen Wurzelstock als Gewürz. Die Schärfe basiert auf die in der Wurzel befindlichen Senföle. Anwendung von Wasabi bei der Zubereitung von Nahrungsmitteln bringt gesundheitliche Vorteile mit sich. Nicht nur die Verdauung profitiert davon, die Senföle sabotieren das Wachstum von schädlichen Bakterien und töten auch einige davon. Davon stammt also die Beliebtheit Wasabi für Sushi zu verwenden. Das ist aber noch nicht alles, auch Pilze, Viren und Hefen werden erfolgreich bekämpft. Besondere Nutznießer sind die Atem- und die Harnwege. Besonders wichtig, scheinbar wird die Leber durch Wasabi entgiftet.  Aber Vorsicht, der Genuss sollte nicht übertrieben werden, besonders Personen, die unter Magenprobleme leiden, sollten behutsam sein.


Warum Wasbia als Teigmantel wertvolle Snacks sind


Auch Erdnüsse sind obwohl nicht so interpretiert, besonders gesund. Sie sind nicht nur ein Eiweißlieferant, sie versorgen den Körper mit wichtigen Vitalstoffen. Obwohl recht fetthaltig, verbessern diese kleinen Nüsse die Blutfettwerte. Dank Erdnüssen bleiben die Blutgefäße elastisch. Wer einen hohen Cholesterinspiegel hat, wird durch den Verzehr von Erdnüssen, sicher diesen etwas senken können. Und wer glaubt, die Erdnüsse würden dick machen, denn können wir beruhigen, Studien behaupten der Fall läge anders.

Wenn wir weiter auf die Erdnuss schauen, entdecken wir, dass diese reich an Tryptophan ist.  Diese Aminosäure wirkt beruhigend und ist für das Gehirn ein Segen, da dieser sich als Leistungssteigerer auswirkt. Tryptophan wird auch als Schlafmittel verwendet.

Wenn wir es etwas strenger nehmen, ist die Erdnuss ja keine Nuss, die Erdnüsse sind Hülsenfrüchte.

Erdnüsse findest du auch im Wasabi-Mantel, eine doppelte positive Wirkung für Deine Gesundheit. Aber vorsichtig, Diabetiker sollten genau darauf achten, wie viel verzehrt wird, da der Zucker durch die Erdnüsse steigt. 50 g geröstete Erdnüsse bedeuten 5 KH, dazu kommt der Wasabi-Teig, 100 g Wasabi Erdnüsse haben laut Tabelle 48 KHs.

Für Erdnuss-Allergiker gibt es Erbsen im Wasabi Teigmantel. Auch ohne eine Allergie zu haben, wer Wasabi mag, der sollte unterschiedliche Varianten von Wasabi und dem Innenleben der Snacks probieren.

Bildquelle: Pixabay


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