Nüsse – Snacks für das Gehirn

19.05.2016 00:52

Nussmischungen sind nicht nur etwas für Eichhörnchen - Nüsse sind gut für unsere Gedächtnisleistung

Wenn etwas über Nüsse gesagt werden kann, dann, dass sie richtige Kraftpakete sind. Nüsse sind geradezu überfüllt mit Nährstoffen, die auf der Liste für wichtige Lebensmittel ganz oben stehen. Wichtig zu wissen ist, dass Nüsse über einen sehr hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren verfügen. Gesättigte Fettsäuren sind dagegen gering vorhanden. Dieses Wissen ist besonders wichtig für Herz und Kreislauf, dazu gelten Nüsse als Bremse der frühzeitigen Arteriosklerose, der Cholesterinspiegel wird durch Nüsse verbessert. Es hat sich bei Studien an der Harvard-Universität herausgestellt, dass Nüsse, das Risiko für Parkinson und Diabetes senken.

Inhaltsstoffe der Nuss

In Nüssen gleich welcher Art, sind die gleichen Inhaltsstoffe zu finden, darin enthalten sind die Vitamine B1, B2, B3, B6 und E, dazu kommt die Folsäure. Auch Spurenelemente und Mineralstoffe sind hier vertreten. Magnesium, Eisen, Kalium, Kupfer, Phosphor, dazu kommen noch Selen und Zink.


Laut Harvard Studie, schafft jeder, der täglich fünf Walnüsse genießt, das Leben um etwa fünf Jahre zu verlängern. Dazu kommt, dass das Herzinfarktrisiko um zweiundfünfzig Prozent sinkt.

Wie oben bereits erwähnt, ist in Nüssen ein Anteil an Vitamin E. Dieses Vitamin ist für das Gehirn besonders hilfreich, dadurch werden die Gefäße vor Verkalkung bewahrt. Die verschiedenen B Vitamine sind nervenstärkend, sie ermöglichen eine gesteigerte Reaktionsfähigkeit und die Motorik wird verbessert. Aber was aus der Nuss richtige Gehirnnahrung macht, ist der hohe Anteil an Lecithin. Lecithin ist unentbehrlich für eine gute Gehirnfunktion. Hier sind es wieder die Walnüsse, die mit ihrem hohen Anteil an Lecithin, die stärkste Wirkung auf das Gehirn haben. Sogar Demenz kann mit Hilfe von Nüssen etwas zurückgestellt werden. Es ist noch nicht geklärt, was eine Demenzerkrankung verursacht und beim heutigen Stand ist es so, dass die Demenz noch nicht heilbar ist, aber durch einige Tricks kann man den Prozess verlangsamen. Vorbeugen kannst du heute schon.  

Studentenfutter ist eine gute Variante von gesundem Naschen, der hohe Anteil an verschiedenen Nussorten und die Rosinen steigern die Konzentrationsfähigkeit. In den Nüssen sind Omega-3-Fettsäuren und Eisen. Die Omega-3-Fettsäuren erhöhen das Dopamin im Gehirn, dieser Neurotransmitter gilt als Glückshormon. Durch die leichten Kohlehydrate kommt schnell nutzbare Energie, sodass die Konzentration erhalten bleibt. Nüsse und Rosinen sind das Dreamteam unter den Snacks. Aber auch andere Nussmischungen halten Studenten beim Büffeln die Stange.

Bildquelle: Pixabay


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